was wir tun

Grundprinzip unserer Arbeit ist es, dass sich alle Kinder bestmöglich mit ihren Fähigkeiten entfalten und entwickeln können. Dazu ist es nötig, dass jedes Kind im Unterricht dort abgeholt wird, wo es in seinem Können steht. Das bedeutet einen Unterricht mit verschiedenen Lehrangeboten. So arbeiten die Kinder zur selben Zeit an unterschiedlichen Aufgaben im binnendifferenzierten Unterricht, im Unterricht mit Wochenplan oder in Projekten.

1.,2. und 3. Klassen sind altersgemischt in ISA-Gruppen organisiert.

In diesen Unterrichtszeiten sind oft Lehrerinnenteams in den Klassen, so dass kleine Lerngruppen gebildet werden. In unserer Schule führen wir bis einschließlich der 4. Klasse verbale Beurteilung statt Benotung mit Zensuren durch. Dadurch wird den Kindern und den Eltern der persönliche Lernfortschritt verdeutlicht. Zweimal im Jahr finden Lernberatungsgespräche mit Eltern, Kindern und Lehrern statt.

Integration der Verschiedenheiten der Kinderpersönlichkeiten ist unser Erziehungsleitbild. So lernen und leben bei uns behinderte und nichtbehinderte Kinder ebenso zusammen wie deutsche Kinder und Kinder nichtdeutscher Herkunft, um aus dem gemeinsamen Reichtum der Verschiedenheiten zu schöpfen.