Modellversuche

Zur Steigerung der Qualität der Bildungsprozesse nimmt die Erika-Mann-Grundschule an folgenden Modellversuchen teil:

  • BLK – Sinus-Transfer zur Steigerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenz
  • BLK – TransKiGs zur Steigerung der Sprachkompetenz in den frühen Jahren
  • Landesmodell – Schule ohne Noten »Gefühlte Wörter«
  • Landesmodell - KUQS - Modellvorhaben Kollegiale Unterrichtshospitation zur Qualitätsentwicklung des Unterrichts in der Schulanfangsphase
  • COMENIUS-Schulpartnerschaften: Lern- und Freizeitaktivitäten den ganzen Tag - One + One = Three
  • Projekt » Kulturagenten für kreative Schulen«
  • `Musikalische Grundschule´
  • Modellschule `Kulturagenten für kreative Schulen´
  • neu: Referenzschule `Kulturagenten für kreative Schulen´

Comenius 2011 - 2013

Ende September 2013 endete das Comeniusprojekt „Oneandoneequalsthree“ der Erika-Mann-Grundschule mit den drei Partnerschulen aus Dänemark, Schweden und der Niederlande.

PädagogInnen aus dem Vormittags- und Nachmittagsbereich arbeiteten zwei Jahre an der Verbesserung der Bildung der Kinder über den ganzen Tag. Einige Veränderungen ergaben sich auch für unsere Schule. Die PädagogInnen des Nachmittagsbereichs arbeiten mit einem gewissen Stundenkontingent im Vormittagsbereich mit. Durch die Zusammenarbeit im vormittäglichen Bereich erwuchs die Notwendigkeit einer gemeinsamen Teamstunde. Diese sind inzwischen im Stundenplan der KollegInnen verankert und werden intensiv für die pädagogische Arbeit genutzt. So ergibt sich daraus ein gemeinsames Bild über die Entwicklung jedes einzelnen Kindes. In der Übergabesituation am Mittag besteht für die PädagogInnen die Möglichkeit den weiteren Verlauf mit den Kindern zu besprechen, so dass Klarheit über den Tagesablauf herrscht. Die Kinder halten einmal in der Woche eine Klassenratstunde ab. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Interessen innerhalb ihrer Klasse zu vertreten und ihrer Stimme Ausdruck zu verleihen.Innerhalb der Pädagogenteams kommt es auch zu Verabredungen bzgl. des Nachmittags, so dass durch krankheitsbedingte Engpässe auch hier eine Zusammenarbeit entsteht.

Mitte Oktober wurde das Projekt nach der Abgabe des Abschlussberichts von der Nationalen Agentur für EU-Programme im Schulbereich bewertet:

Koordinatorenteam aus Dänemark, Schweden, Niederlande und Deutschland
Auszüge aus der abschließenden Bewertung der Nationalen Agentur